Albert Thiele
Präsentieren Sie einfach
Mit und ohne Medien.
Techniken und Strategien für Vorträge unter
Zeitdruck.
Frankfurt am Main Juli 2007.
Zu bestellen bei www.amazon.de
Preis 29,90 €
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8. PowerPoint-Präsentationen: Spezielle Tipps für Auftritt
und Medieneinsatz
Inhalt dieses Kapitel:
- Neun Tipps für PowerPoint-Präsentationen vor Gruppen
- Besonderheiten bei PowerPoint-Präsentationen am “runden“
Tisch
- Flipchart – ein unverzichtbares Dauermedium
- Besonderheiten beim Einsatz von Video-Mitschnitten
- Kriterien für die Wahl der geeigneten Medien
Sie haben Ihre Computerpräsentation anhand der Qualitätskriterien
aus Kapitel 3 sorgfältig vorbereitet. Der Präsentationsraum
ist wunschgemäß präpariert. Die Bildschirmdarstellung
ist optimiert. Sie wissen aufgrund Ihrer Probevorträge und Übungen,
dass Sie die Präsentation in der vorgegebenen Zeit schaffen und
das Handling der elektronischen Medien beherrschen. Dadurch besitzen
Sie die notwendige Sicherheit, Ihre Computerpräsentation überzeugend
zu „verkaufen“.
Trotz dieser sorgfältigen Vorbereitung können verschiedene
Fehler auftreten: Der Computer dominiert die gesamte Präsentation;
der Vortragende wird in der Hintergrund gedrängt; es findet keine
Interaktion statt, die Zuhörer bleiben passiv; die Folien werden
nicht anmoderiert; der Vortragende hält kaum Blickkontakt zum
Publikum. Nachteilig wirken darüber hinaus zu lange Computer-Präsentationen,
elektronische Folienschlachten, übertriebene Animationen, ein
langweiligen Vortragsstil und persönliche Unsicherheiten beim
Einsatz der Medien.
8.1 Neun Tipps für die Durchführung von PowerPoint-Präsentationen
Die folgenden Praxistipps helfen Ihnen, diese Fallstricke zu vermeiden
und den Kontakt zum Zuhörer zu halten. Bedenken Sie bei Vorträgen
mit Medien, dass Sie nicht nur an der vorgetragenen Inhalten, der
wahrgenommenen Kompetenz und der Qualität der Visualisierung
gemessen werden. Noch wichtiger ist die emotionale Beziehung zum Auditorium:
Inwieweit gelingt es Ihnen durch Ihre Persönlichkeit und durch
die Art und Weise von Vortrag und Interaktion, Vertrauen, Glaubwürdigkeit
und Akzeptanz aufzubauen? Dies setzt bewusstes Beziehungsmanagement
voraus, das an allen Kundenkontaktpunkten ansetzt, und zwar vor, während
und nach der Präsentation.
Die Praxistipps im einzelnen:
Tipp 1: Erst der Mensch – dann die Technik
Zu Anfang jeder Präsentation sollte der persönliche Kontakt
zum Publikum und nicht die Technik im Mittelpunkt stehen. Sonst laufen
Sie Gefahr, dass im Kopf des Zuhörers multimediale Eindrücke
dominieren und Ihre Persönlichkeit kaum wahrgenommen wird. Meine
Empfehlung: Wählen Sie in der Einstiegsphase Ihrer Präsentation
einen zentralen Standort. Wenn Sie in der Mitte vor dem Referententisch
und dem Beamer stehen, fördern Sie „unterschwellig“
Ihre Wirkung. Dieses Signal lässt Sie offen und sicher erscheinen,
weil keine Barriere zwischen Ihnen und dem Auditorium vorhanden ist.
Nach der Begrüßung und den einleitenden Worten treten Sie
zur Seite und beginnen Ihre Bildschirmpräsentation. Wenn Sie
in dieser Phase das Titelchart noch ausgeblendet haben (Leerfolie
zu Anfang oder Taste B – für „black screen“
– drücken), lenken Sie die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer
auf Ihre Person. Als Alternative können Sie bereits kurz vor
Ihrem Auftritt das Titelchart Ihrer Präsentation einblenden.
Dies ist beispielsweise dann ratsam, wenn Sie in den ersten Minuten
mit großem Lampenfieber zu kämpfen haben. Sie lenken dann
bewusst die Blicke des Publikums weg von Ihrer Person hin zur Leinwand,
auf der Vortragsthema, Ihr Name sowie „Herzlich willkommen“
zu lesen sind.
Tipp 2: Halten Sie vorrangig Blickkontakt zum Auditorium
Viele Vortragende machen den Fehler, während der gesamten Präsentation
am Rand der „Bühne“ zu stehen und den projizierten
Bildern an der Leinwand mehr Blickkontakt anzubieten als dem Auditorium.
Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht zu weit von der Leinwand entfernen.
Ihre Persönlichkeit und das gezeigte Bild sollten aus Sicht der
Zuhörer eine „Handlungseinheit“ bilden, diese Vorgehensweise
wird als „Reißverschlußprinzip“ bezeichnet.
Während Sie Ihre Folien erläutern, muss der Kontakt zum
Zuhörer erhalten bleiben. Wählen Sie als Standort „mitte
rechts“ oder „vorne rechts“ (siehe Seite ) und platzieren
Sie Ihr Notebook so, dass Sie mühelos das Bild auf dem Display
kontrollieren während Sie das Publikum anschauen. Gewöhnen
Sie sich daran, während Ihres Vortrags den Zuhörern 80 Prozent
Blickkontakt anzubieten und 20 Prozent der Präsentationszeit
zum Notebook und in Ausnahmefällen (etwa beim Zeigen mit Laserpointer)
zur Leinwand zu schauen. Ihr Blickkontakt zum Publikum hat den Vorteil,
dass Sie souveräner wirken und emotionale „Nähe“
erzeugen Darüber hinaus haben Sie die Chance, am non-verbalen
Verhalten der Teilnehmer zu erkennen, inwieweit Verständnisprobleme
da sind und ob Ihre Ausführungen auf Akzeptanz oder Widerspruch
stoßen.
Tipp 3: Bauen Sie Spannung auf durch dramaturgische Elemente
Um Aufmerksamkeit zu sichern und Ihre Persönlichkeit stärker
ins Spiel zu bringen, ist die Frage der Dramaturgie außerordentlich
wichtig. Bleiben Sie nicht „angetakkert“ an einem Fleck
stehen, sondern verändern Sie bewusst Ihren Standort. Bei diesem
gelenkten Standortwechsel können Sie sich an den auf Seite erklärten
neun virtuellen Quadraten orientieren.
Beispiele für gelenkten Standortwechsel:
-Sie unterbrechen ab und zu Ihre Bildschirmpräsentation und gehen
in eines der vorderen Quadrate, um zum Beispiel eine Geschichte zu
erzählen, persönliche Erfahrungen darzustellen oder von
einem Referenzprojekt zu berichten. Dies ist auch ratsam, wenn Sie
Fragen der Teilnehmer beantworten.
- Sie können ab und zu ein Folien füllendes Bild mit knapper
Überschrift einblenden und die zugehörige Information durch
Storytelling darstellen (siehe auch den Ansatz von Atkinson 2005).
-Sie gehen während Ihrer PowerPoint-Präsentation zum Flipchart,
um dort ein Bild zu entwickeln oder eine besonders wichtige Information
(Kennziffer; Nutzenargument o.ä.) anzuschreiben. Saubere und
ästhetisch gefällige Anschriebe können eine große
Wirkung entfalten: Sie sind allein mit Stift und einem weißen
Bogen Papier. Sie agieren „live“ ohne Netz und doppeltem
Boden. Die Zuhörer können Schritt für Schritt miterleben,
wie eine Skizze, ein Strukturbild oder ein Diagramm entsteht: Das
Flipchart ist ein unverzichtbares ergänzendes Medium Ihrer perfekten
PowerPoint-Charts. Details finden Sie unter Punkt 8.3
und in der PowerPoint-Präsentation „Medien“ auf der
CD-ROM.
Tipp 4: Flexibel bleiben durch Tastenkürzel (Shortcuts)
Auch wenn Sie eine Präsentation am Bildschirm gut ausgearbeitet
haben, können Sie niemals mit Gewissheit sagen, wie Ihre Zuhörer
darauf reagieren werden. Stellen Sie sich daher auf ungeplante Situationen
und Wünsche Ihres Auditoriums flexibel ein. Beispiel: Ihre Zuhörer
haben Verständnisfragen oder wollen eigene Beiträge einbringen.
In dieser Situation sollten Sie in der Lage sein, die elektronische
Präsentation zu Gunsten des Dialogs zu unterbrechen. Hierbei
können Sie hilfreiche Tastenbefehle nutzen: Wenn Sie während
einer Bildschirmpräsentation F1 drücken, erhalten Sie eine
komplette Übersicht der verfügbaren Tastenbefehle. Sie sollten
mindestens diese Befehle kennen:
Abb. 44: Wichtige Tastenkürzel
Ihre Flexibilität ist insbesondere immer dann notwendig, wenn
sich Rahmenbedingungen kurzfristig ändern. So kann es vorkommen,
dass die Präsentationszeit gekürzt wird oder dass sich das
Auditoriums anders zusammensetzt als angekündigt. In diesen Fällen
sind Sie gefordert, sich kurzfristig auf diese veränderten Gegebenheiten
einzustellen: Vorher definierte Präsentationspfade und Links
(siehe Abschnitt ) ermöglichen Ihnen, auf Folien zu springen,
die nach Ihrer Einschätzung besonders wichtig sind und die zu
der veränderten Situation passen.
Tipp 5: Präsentieren Sie nach dem „Reißverschlußprinzip“
Sie präsentieren hirnfreundlich, wenn auf Ihren Folien Schlüsselworte
oder erklärungsbedürftige Schaubilder stehen, die Sie durch
Ihre verbalen Ausführungen mit Leben füllen. Folieninformation
und Vortrag greifen somit komplementär ineinander („Reißverschlußprinzip“).
Wichtig ist dabei, dass die Information auf der Folie zeitgleich mit
dem gesprochenen Wort gezeigt wird. So sichern Sie ein hohes Maß
an Aufmerksamkeit und minimieren ablenkende Effekte. Wenn es unumgänglich
ist, mehrere Aspekte auf einer Folie darzustellen, wie etwa bei Flussdiagrammen,
Strukturbildern oder bei Balkendiagrammen, rate ich dazu, Animationen
zu nutzen. So können Sie Schritt für Schritt denjenigen
Aspekt einblenden, den Sie erläutern wollen.
Selbsterklärende Folien wirken aus Sicht des Redners wie ein
Korsett und erschweren einen lebendigen, motivierenden Vortrag. Aus
der Sicht der Zuhörer hingegen erzeugen sie negative Gefühle
und wirken demotivierend. Gewöhnen Sie sich daran, einfache Vortragsfolien
in einem separaten Arbeitsschritt zu erstellen. Ihre Folien haben
eine gute Qualität, wenn sie beim Zuhörer positive Gefühle
auslösen und in Einklang stehen mit den Kriterien für „hirnfreundliche“
Bilder (siehe hierzu Kapitel ).
Selbsterklärende Folien gehören in die Tischvorlage. Sie
erlauben es den Teilnehmern, sich später die präsentierten
Inhalte ohne Verständnisprobleme noch einmal bewusstzumachen.
Tipp 6: Inszenieren Sie Ihre Folien hirnfreundlich
Weil man auf Knopfdruck, also mit wenig Energieaufwand, Charts ein-
und ausblenden kann, verführen Bildschirmpräsentationen
dazu, die Zuhörer zu überfordern. Folienschlachten sind
nicht selten die Folge. Hier ein probates Mittel, um im richtigen
Rhythmus zu präsentieren und Spannung zu erzeugen: Sie moderieren
die nächste Folie (oder die nächste Botschaft) an. Dann
blenden Sie das Bild ein und lassen es kurz wirken. Erst danach erklären
Sie den Inhalt.
Wie Sie Folien „inszenieren“
- Bild ankündigen: „Wie sich das vergrößerte
Display in das Cockpit einfügt, sehen Sie auf der nächsten
Folie ...“ Erst danach klick
- Bild einblenden – kleine Pause, damit die Zuhörer
sich orientieren können
- Folie erklären – bei Bedarf Zeigehilfe einsetzen
- Reaktion der Zuhörer beachten (ggf. Verständnisfragen
zulassen)
- je nach Situation: Bild ausblenden oder nächste Folie anmoderieren
Drei ergänzende Hinweise:
- Damit Sie die Folien in dieser Weise anmoderieren können
und bei Zwischenfragen einen schnellen Überblick über
die Reihenfolge der Folien haben, ist es wichtig, die Präsentation
auf nummerierten Handzetteln oder als Gliederungsansicht für
Sie selbst auszudrucken.
- Nutzen Sie bei der Anmoderation von Schaubildern Formulierungen,
die Interesse wecken und die gespannt machen auf das Kommende. Beispiele:
„Auf der nächsten Folie sehen Sie die Neuentwicklung
im Bild.“ (Klick) „Aufgrund unserer regelmäßigen
Kundenzufriedenheitsanalysen wissen wir recht genau, was unsere
Kunden wünschen.“ (Klick) „Die Umsatzentwicklung
des letzten Quartals wird Sie überraschen.“ (Klick) „Ein
erstaunlicher Trend zeigte sich auf der Messe in Shanghai.“
(Klick) „Sie werden sich fragen, wie wir das Problem in den
Griff bekommen haben. Das nächste Chart gibt Ihnen die Antwort.“
(Klick) „Ich habe Ihnen eine Qualitätsdefinition mitgebracht,
die aus drei Worten besteht.“ (Klick)
- Derartige rhetorische Verstärker können Sie auch nutzen,
wenn Sie am Flipchart ein vorbereitetes Bild enthüllen oder
eine Handskizze ankündigen.
Beispiel: Während Ihrer PowerPoint-Präsentation schreiben
Sie eine Zahl an das Flipchart. Den gelenkten Standortwechsel (siehe
Tipp 3) können Sie etwa so ankündigen: „Ich möchte
Ihnen eine Zahl ans Flipchart schreiben, die Sie in Erstaunen versetzen
wird.“ – Pause. Nun gehen Sie langsam zum Flipchart und
schreiben die Zahl (mit einem dicken schwarzen Stift) an. In unserem
Beispiel die Zahl € 200.000. Kleine Pause. Sie treten zur Seite,
nehmen Blickkontakt zum Auditorium auf und erläutern: „Dies
ist die Kostenersparnis, die unser Lösungsvorschlag pro Quartal
mit sich bringt. Dann schreiben Sie „pro Quartal“ zusätzlich
ans Flipchart. Wenn Ihre Erklärung abgeschlossen ist leiten Sie
zur nächsten PowerPoint-Folie über: “Ich werde Ihnen
jetzt erläutern, wie diese beträchtliche Kostenersparnis
zu realisieren ist“. – Pause. Dann gehen Sie zurück
zu Ihrem Standort neben dem Notebook und blenden das nächste
Chart ein.
Tipp 7: Eine Fernbedienung ist ein Muss
Mit Hilfe einer Fernbedienung können Sie sich während
der Präsentation frei im Raum bewegen. Losgelöst vom Notebook
können Sie auf Knopfdruck das nächste Chart einblenden.
Dies wirkt professioneller und eröffnet mehr Spielraum für
Dramaturgie und Medienwechsel. Standard-Fernbedienungen (Adressen
unter www.links) verfügen über eine Maustaste, die das Funksignal
an den PC oder Laptop sendet. Mit dem integrierten Laserpointer können
Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf wichtige Punkte lenken.
Darüber hinaus gibt es „intelligente“ Fernbedienungen
– sogenannte Gyrotools - , die einen entscheidenden Vorteile
haben: Sie können den Mauszeiger direkt über die Bewegung
der Hand zu steuern. Die Maussignale werden auch hier durch Funk übertragen.
Diese Maus erlaubt es auch, Makros vorab zu definieren, um während
der Präsentation ins Internet, Intranet oder auf CD-ROM zu verzweigen
(Info. zum Beispiel bei www.medium.de).
Drei ergänzende Hinweise:
- Es ist schwierig, mit dem Laserpointer einen fixen Punkt zu markieren.
In der Regel wackelt und zittert dieser Leuchtpunkt. Lampenfieber
mag dies noch verstärken. Umkreisen Sie daher die Information,
die Sie erklären wollen, und schalten Sie den Pointer sofort
nach Gebrauch aus.
- Sie können in vielen Fällen auf Zeigehilfen verzichten,
wenn Sie beim Erstellen der Bildschirmpräsentation wesentliche
Informationen bereits hervorheben, und zwar durch Animationen, durch
Farben, durch Kästen oder Nummerierung von Stichworten.
- Falls Sie die Tastatur des Notebooks während der Präsentation
benötigen, ist es ratsam, seitlich sitzend zu präsentieren.
Hierbei können Sie einen Großteil der Zuhörer ansehen
und gleichzeitig das projizierte Bild kontrollieren.
Tipp 8: Sichern Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörer
Die vorstehenden Tipps tragen dazu bei, dass Ihre Zuhörer nicht
in eine passive Haltung gedrängt werden. Nutzen Sie daher die
in Kapitel dargestellten Techniken zur Aktivierung der Zuhörer.
Sie sollten mindestens dann zusätzliche Anreize für die
Zuhörer bereithalten, wenn Sie während der Präsentation
Signale wahrnehmen, die auf „Abbruchgedanken“ oder Desinteresse
hindeuten. In diesen Fällen können Sie zum Beispiel,
-den Nutzen des präsentierten Vorschlags verdeutlichen,
-die Zuhörer aktivieren (z.B. durch rhetorische oder direkte
Fragen)
-Vergleiche, Storys oder Referenzbeispiele bringen
-rhetorische Verstärker einsetzen oder
-eine kleine Diskussionsphase einfügen.
Falls die Signale der Zuhörer auf nachhaltiges Desinteresse hindeuten,
ist es ratsam, die wesentlichen Punkte zusammenzufassen und sofort
in die Diskussion überzuleiten. Dieses Vorgehen ist bei den meisten
Kundenpräsentationen problemlos möglich.
Tipp 9: Halten Sie „Notprogramme“ für technische
Pannen bereit
Es gibt Ihnen zusätzlich Sicherheit, wenn Sie eines der folgenden
„Notprogramme“ vorbereitet und trainiert haben:
a) „Absturz“ in der Einstiegsphase der Präsentation:
Sie verteilen die Tischvorlage und präsentieren die Inhalte anhand
dieses „Dauermediums“. Falls ein Handout oder Ähnliches
nicht verfügbar ist, bleibt Ihnen nur der verbale Vortrag und
die unterstützende Nutzung des Flipchart oder Copyboards. Simulieren
Sie vorher beide Varianten.
b) „Absturz“ in der Schlussphase der Präsentation:
Fassen Sie den bisherigen Teil der Präsentation zusammen und
leiten in die Diskussion über.
Falls es möglich ist, den technischen Defekt sofort zu beheben
oder ein Ersatz-Computer oder Ersatz-Beamer einzusetzen, können
Sie eine kurze Pause machen und fortfahren, wenn die Panne behoben
ist.
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